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Winterfit in einem Termin

Der Herbst kommt – und damit ist es auch wieder Zeit, das Auto für die kalte Jahreszeit vorzubereiten.

Damit Sie sich um nichts kümmern müssen, machen wir Ihr Fahrzeug mit einem einzigen Termin fit für die kalte Jahreszeit. Räderwechsel, Wintercheck und auf Wunsch die Einlagerung Ihrer Sommerräder – bei uns bekommen Sie alles aus einer Hand.

Beim Räderwechsel überprüfen wir Ihre Reifen natürlich auch auf ihren Zustand und mögliche Beschädigungen. Beim Wintercheck nehmen wir die wichtigsten Punkte rund ums Fahrzeug unter die Lupe, damit Sie sicher und gut vorbereitet in die kalte Jahreszeit starten können.

Und wohin mit den Sommerrädern? Die können Sie ganz einfach bei uns lassen. In unserem Reifenhotel werden Ihre Räder fachgerecht eingelagert und sind zur nächsten Saison wieder für Sie bereit. Kein mühsames Schleppen, kein schmutziger Kofferraum und kein Platzproblem in Keller oder Garage.

Sie bringen Ihr Auto – wir kümmern uns um den Rest.

Sie benötigen neue Winterreifen? Wir beraten Sie gerne und finden gemeinsam die passende Bereifung für Ihr Fahrzeug.

Unser Tipp: Warten Sie nicht auf den ersten Schnee und vereinbaren Sie Ihren Termin rechtzeitig. So starten Sie entspannt und gut vorbereitet in die kalte Jahreszeit.

Jetzt Termin vereinbaren und winterfit werden!

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Vereinbaren Sie Ihren Räderwechsel-Termin

Häufige Fragen rund um den Räderwechsel

  • Wann muss man die Winterreifen wechseln?

    In Österreich gilt die Winterreifenpflicht bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen wie Schnee, Schneematsch und Eis vom 01. November bis 15. April.

  • Bis zu welcher Profiltiefe darf ich mit Winterreifen fahren?

    Winterreifen müssen eine Profiltiefe von 4 Millimeter aufweisen. Ein ausreichend vorhandenes Reifenprofil sowie gut gewartete Reifen können sich positiv auf den Bremsweg auswirken. Beim Loitz kontrollieren wir im Zuge des Räderwechsels die Reifen standardmäßig auf ihren Zustand sowie die Profiltiefe.

  • Was passiert, wenn man Radschrauben zu fest anzieht?

    Radschrauben sollten immer mit dem richtigen Drehmoment angezogen werden. Aus diesem Grund empfehlen wir einen Radwechsel bei uns, oder in einem anderen Service-Betrieb Ihres Vertrauens durchführen zu lassen.

  • Was ist das EU-Reifenlabel?

    Alle in der Europäischen Union verkauften Reifen unterliegen einer vorgeschriebenen Reifenkennzeichnung. Das EU-Reifenlabel liefert konkrete Informationen über die Umwelt- und Sicherheitseigenschaften eines Reifens unter Berücksichtigung der drei folgenden Kriterien: Kraftstoffeffizienz, Nassbremseigenschaften und Geräuschpegel. Wissen Fahrzeughalter, was diese drei Symbole auf dem Reifenlabel bedeuten, können sie wichtige Entscheidungen treffen, um eine höhere Fahrsicherheit, weniger Umweltverschmutzung und eine bessere Kraftstoffeffizienz zu gewährleisten.

    Ab dem 1. Mai 2021 gilt ein neues EU-Reifenlabel. Übersichtlicher gestaltete Klassifizierungen sollen Ihnen den Reifenkauf erleichtern. In der Darstellung sehen Sie welche Informationen Sie auf dem EU Reifenlabel finden.

    Detailinformationen finden Sie auf den Homepages der Reifenhersteller und hier in der  Reifenlabel Broschüre.

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  • RDKS (ReifenDruckKontrollSystem) bzw. TPMS (TyrePressureMonitoringSystems)

    Grundsätzlich gilt ab 1. November 2014: RDKS müssen laut EU-Verordnung ab Werk vom Fahrzeughersteller eingebaut sein.

    Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) bzw. Tire pressure monitoring systems (TPMS) sind in Kraftfahrzeugen eingebaute Systeme zur stetigen Überwachung des Reifendrucks. Dabei wird unterschieden zwischen direkten (messen den Reifendruck mit Sensor im Rad) und indirekten (messen über die ABS-Sensoren des Fahrzeuges) Systemen. Tritt ein Druckverlust an einem oder mehreren Reifen auf, wird der Fahrer darüber direkt am Display im Fahrzeuginneren informiert.

    RDKS erfüllen drei Funktionen: 

    • Sie erhöhen die Fahrsicherheit
    • Sie vermeiden erhöhten Spritverbrauch durch falschen Reifendruck
    • Sie verhindern erhöhten Reifenverschleiß, der durch zu geringen Reifendruck verursacht wird

    Quelle: ALCAR HERINGRAD GMBH 

    Hier noch eine Broschüre vom VRÖ:   VRÖ RDKS Broschüre

  • Wie lagere ich meine Reifen richtig?

    Einfache Tipps für längere Reifenlebensdauer:

    Sie sollten Ihre Reifen immer an einem kühlen, trockenen Platz. Sie sollten direkte Sonneneinstrahlung und vermeiden und die Reifen fern von Ozonquellen wie Elektromotoren lagern. Wenn Sie Reifen stapeln müssen, dürfen Sie nicht zu viele Reifen aufeinanderstapeln. Denn ein zu hohes Gewicht kann den untersten Reifen schädigen. Stellen Sie sicher, dass Luft rund um die Reifen zirkulieren kann. Dadurch können Sie Feuchtigkeitsschäden vorgebeugen.

    Wenn Sie Reifen im Freien lagern, schützen Sie sie mit einer lichtundurchlässigen und wasserdichten Abdeckung und lagern Sie sie nicht direkt auf dem Boden. Lagern Sie Reifen nicht auf oder über schwarzem Asphalt oder einer anderen hitzeabsorbierenden oder reflektierenden Oberfläche. Vermeiden Sie, dass die Reifen mit Lösungsmitteln, Kraftstoffen, Schmiermitteln oder anderen Chemikalien in Berührung kommen. Reservereifenhalter an Ihrem Fahrzeug sind nicht für die Langzeitlagerung von Reifen bestimmt. Falls Ihr Fahrzeug einen Reservereifen hat (gleiche Größe und gleicher Reifentyp, vom Hersteller für den Gebrauch empfohlen, kein Notrad), sollte er in den Positionswechselzyklus miteinbezogen werden. Sollten Sie keinen Platz für die Lagerung Ihrer Reifen haben, finden wir in unserem Reifendepot sicher Platz für sie.